Leseecke — 9. Januar 2014 at 14:50

Das Martyrium vom Imam Hassan Al-Askari (as)

Imam Hassan Al-Askari (as), der Sohn des 10. Imams, wurde im Jahr 232 n.H. geboren und wurde durch Mo’tamed, dem abbasidischen Kalifen, zum Märtyrer.

Er (as) wurde als Imam der Muslime nach dem Tod seines ehrenwerten Vaters auserwählt. Die Zeit seines Imamats betrug etwa 7 Jahre. Durch Druck der abbasidischen Kalifen hat der Imam (as) versucht, keine Beziehungen mit den Menschen, außer einigen Freunden, zu haben.

Die Gründe für diesen starken Druck waren:
1. Zu dieser Zeit wurde die Zahl und die Macht der schiitischen Gruppen mehr.
2. Die Akzeptanz des Imamats von Schiiten war klar für jeden Sichtbar.
3. Schiitische Imame würden anerkannt werden.

Die Kalifen wussten, dass der 11. Imam einen Sohn hatte, der Al-Mahdi war (aj).

Daher beobachteten die abbasidischen Kalifen den 11. Imam mehr als andere Imame. Sie beschlossen, dem Imamat der Schiiten ein Ende zu setzen und es für immer zu Beenden.

Als Mo’tamed informiert wurde, dass der 11. Imam krank wurde, schickte er einen Arzt, einige Freunde und Richter zu ihm und sie beobachteten ihn, um zu Wissen, was in seinem Haus passiere.

Al-Mo’tamed der abbasidische Tyrann konnte Imam Al-Askari (as) nicht mehr ertragen, denn er sah und hörte überall Leute die den Imam Lobten und Bevorzugten. Schließlich beschloss er, den Imam loszuwerden.
Er vergiftete ihn. Er begann bitter zu leiden und hatte starke Schmerzen. Er blieb währenddessen geduldig und suchte Zuflucht bei Allah (swt).

Nach dem Martyrium des Imams (as), versuchten die Offiziere des Kalifen seinen Sohn zu finden, aber ihre Hoffnung verschwand. Imam Hassan (as) wurde in seinem Haus, neben  dem Grab seines Vaters in Samarra begraben.

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